Gerade neue Fahrzeuge verfügen über getönte Scheiben, die einen Teil des einfallenden Sonnenlichts abhalten und die Wärmeentwicklung im Fahrzeug vermindern. Doch wem dieses nicht ausreicht, kann die Scheiben auch zusätzlich noch mit einer Autoglasfolie ausstatten, um einen höheren Effekt zu erzielen. Die Autoglasfolien gibt es in unterschiedlichen Tönungen. Werden vom Kunden dunkle Folien gewählt, dienen sie gleichzeitig als Sichtschutz. Das Wageninnere ist vor neugierigen Blicken geschützt. Durch die Aufbringung der Autoglasfolien wird die Optik des Fahrzeugs deutlich aufgewertet.

 Funktionalität von Autoglasfolien

Die qualitativ sehr hochwertigen Autoglasfolien, die bei Sun Control verarbeitet werden, bieten, je nach Art der Folie, eine hohe Hitzerückweisung. Dieses ergibt sich durch das Herstellungsverfahren und die verwendeten Komponenten. Je nach Farbabstufung ergibt sich eine Durchlässigkeit von 5% bis hin zu 50% des sichtbaren Lichtes. Die Autoglasfolien bieten einen hohen UV-Schutz von bis zu 99% und schützen die Mitfahrer, Kinder und Haustiere vor zu starker UV-Belastung. Ein optisches Highlight sich beispielsweise fast schwarze oder verspiegelte Folien. Sie können zu einen sehr sportlich und zum anderen sehr elegant wirken, je nachdem, auf welches Fahrzeug sie aufgebracht werden. Die Abdunklungsfolien gibt es in unterschiedlichen Grauabstufungen. Je dunkler die Autoglasfolie gewählt wird, desto geringer ist die Lichtdurchlässigkeit. Das bedeutet, dass das einfallende Licht deutlich abgedunkelt wird. Der verwendete Kleber von Autoglasfolien ist splitterbindend. Bei Glasbruch gelangen die Glassplitter nicht ins Wageninnere. So wird bei einem Unfall die Verletzungsgefahr durch herumfliegendes Glas gemindert und verhindert. Die Splitterbildung wirkt auch einbruchshemmend. Zahlreiche Tests haben gezeigt, dass Scheiben, die mit Autoglasfolie ausgestattet sind, nur mit hohem Aufwand und viel Zeit zerstört werden können.

 TÜV/DEKRA-Genehmigung notwendig

In der Regel werden Autoglasfolien vom Materialprüfungsamt getestet und verfügen die Autoglasfolien ABG-Nummer. Gemäß den Vorschriften sind die Folien so anzubringen, dass der AGB-Stempel auf den angebrachten Autoglasfolien gut lesbar sein muss. Das dazugehörige AGB-Dokument sollte immer im Fahrzeug mitgeführt werden, um bei einer Polizeikontrolle den Nachweis erbringen zu können.